Mo, 18.07.16

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Wir vier Mädels (Hanna, Steffi, Lisa, Josi), Fipsl und unsere "Betreuungslehrer" Frau Leikauf und Frau Schöttl trafen uns bereits um 06:45 Uhr am Bahnhof – da muss man nicht lange Anwesenheitskontrolle machen. ;-)

Nach gemütlichen 7 h Zugfahren hieß es dann endlich "Bienvenue à Strasbourg!" Als wir uns auch im Ciarus (unserer Unterkunft) eingerichtet haben, sind wir losgezogen, um die Altstadt - hauptsächlich das Café - zu erkunden. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, amüsierten wir uns noch beim Kartenspielen und diversem anderen Zeitvertreib...

Di, 19.07.16

Heute Vormittag stand das Besichtigen des Stadtviertels "Petite france" auf dem Programm: Die Barrage, das Café und die idyllischen Gässchen. Nach der Mittagspause – gut erholt – wollten wir uns mit der Trambahn Richtung Regierungsviertel begeben, doch es gab zwei Zwischenfälle: Wir vergaßen unsere Zimmerkarte und mussten (ungelogen!) aufgrund von Zeitmangel leider schwarzfahren.

Jedenfalls lernten wir spielerisch Vieles über die EU und andere europäische Institutionen. Da uns die Hitze völlig erschöpfte, gingen wir zum Relaxen in den nahegelegenen Park. Der Abend lief wie am Vortag ab.

Mi, 20.07.16

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Was wäre Strasbourg ohne das Besichtigen des Europaparlaments?

Also machten wir uns auf den Weg, um eine interessante, einstündige Führung zu machen.

Aufgrund der Hitze gönnten wir uns im Anschluss noch den Besuch des gegenüberliegenden Schwimmbads. Doch weil es dort so überfüllt war, begaben wir uns wieder in den Park zum Picknicken.

Spät abends war noch eine große Lichtershow beim Münster vorgesehen. Wir staunten nicht schlecht!

Do, 21.07.16

Am heutigen Tag konnte sich jeder nach dem Erkunden des Münsters seinen Tagesplan selbst zusammenstellen – erst Shopping, dann noch ein paar Museen usw. Recht viel mehr gibt es eh nicht zu sagen...

Fr, 22.07.16

Nun neigt sich unser Strasbourg-Aufenthalt wieder dem Ende zu – schade eigentlich! Allerdings gab es wieder einige Zwischenfälle: Um 07:15 Uhr wurden wir vom lauten Klingeln des Feueralarms geweckt (wir haben noch geschlafen!). Kurz vor dem Aufbruch beschwerte sich dann ein Mitarbeiter, dass ein Kissen in unserem Zimmer fehlen würde! Nach langem Diskutieren ließen wir das Problem einfach mal so stehen und marschierten zum Bahnhof...

Letztendlich müsste man diese Klassenfahrt eigentlich als Familienausflug bezeichnen!

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"Et c'était un séjour fantastique!"

Steffanie Merkel und
Johanna Pfaffenberger