Aktuell

Das Topmodel Cindy Crawford soll einmal gesagt haben, sie wünschte, sie würde aussehen wie Cindy Crawford.

Dieses Zitat zeigt eindrücklich, womit wir jeden Tag und allgegenwärtig konfrontiert sind! Die abgebildeten Models in Zeitschriften und auf Plakaten wissen also, dass diese Bilder oft gar nicht so viel mit ihrem wahren Aussehen zu tun haben. Das Bildbearbeitungsprogramm „Photoshop“ zaubert ihnen die makellose Haut, lässt Falten und Fettröllchen verschwinden.

Aber vielen von uns ist dies gar nicht bewusst und wenn, werden wir trotzdem andauernd (zumindest unbewusst) durch diese Schönheitsideale beeinflusst und geprägt. Dies bewirkt, dass sich die Mehrzahl der Menschen in seinem/ihrem Körper kaum wohlfühlt und sich für ihn sogar schämt.  

„Über die Berge und über das Meer“ –
fesselnde Lesung des Ju­gend­buch­au­tors

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Am vergangenen Donnerstag gelang es Dirk Reinhardt ein­mal mehr, unsere Schülerinnen und Schüler in sei­nen Bann zu ziehen. Dieses Mal nahm er die 8. Jahr­gangs­stu­fe mit auf eine Reise vom fernen Afghanistan der Taliban „über die Berge und das Meer“ bis nach Deutsch­land. Sein neues Buch ist wieder eine Flucht­ge­schich­te, wie „Train Kids“ genau recherchiert, basierend auf Erzählungen von jungen Menschen, die dies am ei­ge­nen Leib erlebt haben.

Die Protagonisten haben da­bei ein ganz besonderes Schick­sal: Da ist zum einen So­ra­ya, die als sieb­tes Mädchen ihrer Eltern geboren wird, was in dem af­gha­ni­schen Bergdorf, in welchem die Familie lebt, eine Katastrophe ist, da alle auf ei­nen Sohn hof­fen. Daher wird sie kurzerhand zum Jungen er­klärt, zieht Hosen an und spielt mit an­de­ren draußen – für Mädchen ansonsten undenkbar.

2020.03 CAT

Leider mussten wir den für Mittwoch, den 11. März ge­plan­ten Chiem­­gau­er Aka­de­mi­ker­tag auf einen spä­te­ren Zeit­punkt ver­schie­ben. Die Veranstaltung ist mit ih­rem überregionalen Cha­rak­ter und der hohen erwarteten Teil­neh­mer­zahl sehr groß angelegt und da­her aufgrund der mo­men­ta­nen Empfehlung, Ver­an­stal­tun­gen in die­ser Grö­ßen­ord­nung zu vermeiden, nicht ver­ant­wort­bar. Er­war­tet waren ca. 120 Berater aus aka­de­mi­schen Be­rufs­fel­dern sowie ca. 800 – 1 000 Schü­le­rin­nen und Schü­­ler der Gym­na­si­en, FOS/​BOS, M-Zweige und Ab­schluss­klas­sen an­de­rer Schularten so­wie in­te­res­sier­te Ju­gend­li­che und jun­ge Erwachsene aus dem er­wei­ter­ten Ein­zugs­ge­biet. Ein Er­satz­ter­min kann zum jetzigen Zeit­punkt noch nicht ge­nannt werden.

Günter Scholz, Ro­ta­ry Club Traunstein
Jürgen Heyers, Agentur für Arbeit
Annkathrin Mühlthaler u. Maximilian Mörtl, Orga-Team AKG

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Am Donnerstag, dem 05. 03. 2020, veranstaltete das An­net­te-Kolb-Gymnasium Traunstein einen Ak­tions­tag, der ganz im Zeichen des nordischen Wintersports stand. Dazu fuhren die 6 Sportklassen der Jahr­gangs­stu­fen 5 bis 7 zur Kesselalm nach Inzell, wo sie trotz der schwie­ri­gen Schneelage bei sehr guten Bedingungen und bestem Winterwetter die gesamten Liftanlagen in­klu­si­ve der Snowtubinganlage exklusiv zu ihrer Ver­fü­gung hatten.

Coaching der VR Bank Obb. für Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, um sie für das einwöchige Betriebspraktikum fit zu machen.

Das Bewerbertraining wurde von Lena Sailer, Ausbilderin, und Christina Utzmeier, Jugendberaterin, von der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost durchgeführt. Zu Beginn wurden mithilfe von Kartenabfragen die Erwartungen der Schüler festgehalten.

Danach durften sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Gruppen die Grundlagen zum The­ma Bewerbungen aneignen. Folgende Fragestellung war gegeben: „Ihnen liegen einige Be­wer­bun­gen vor, worauf achten Sie bei der Auswahl Ihrer Bewerber beim Bewerbungsgespräch?“

Schülerinnen und Schüler üben sich im „Fairnetzen“

Fairnetzen Logo 180© kmdd

YouTube, WhatsApp, Instagramm, Netflix und Snapchat sind laut der ak­tu­el­len JIM-Studie die liebsten Internetangebote der Kinder und Ju­gend­li­chen. Apps, die sich auch auf vielen Smartphones  unserer Kin­der tummeln und täglich im Einsatz sind. Chatten, Posten, Teilen und Liken sind  heute wichtige Kommunikationswege geworden. Auch die In­for­ma­tions­ver­mitt­lung über Smileys oder Sticker steht hoch im Kurs sowie das Versenden von Sprachnachrichten.

Unsere Heranwachsenden stehen dabei vor der Herausforderung, sich in diesem App-Dschungel zurechtzufinden, die Angebote sinnvoll so­wie ohne Rechtsverletzungen zu nutzen und sich auch die ent­spre­chen­de Netiquette für ihre Internetkommunikation anzueignen.

Drei, zwei, eins …

180 PyrotechnikInteressierte Schülerinnen

… same procedure as last year?

Korken knallen, grüne Knallfrösche springen durch die Straßen, traum­­haf­te Fontänen aus kleinen Pyramiden entlocken uns ein „Oh“! und „Ah!“ und die Sensation 500 XXL Feuerwerk Showbox ermöglicht ein 6-minütiges Dauerspektakel ohne lästige Zün­dung­sun­ter­bre­chun­gen.

Vielerorts werden aber auch „as every year“ einige nur mit dem Schrecken davonkommen, aber auch leichte Blessuren zu verarzten sein und Notrufe in den Einsatzleitstellen bei schwerwiegenden Ver­let­zun­gen eingehen.

Bayerischer Rundfunkt berichtet im Campus-Magazin über Umweltschule AKG

BR Interview kleinFrau Abdel Aziz vom BR beim Interview un­se­rer Schü­ler

Einen Tag nach der Preisverleihung durch Herrn Kul­tus­mi­nis­ter Piazolo am 09. 12. 19 meldete sich die Jour­na­lis­tin Frau Abdel Aziz vom Bayerischen Rundfunk am AKG, sie wolle Schüler und Lehrer zu den Aktivitäten der Umweltschule interviewen. Bei allen war daraufhin die Aufregung groß, Schüler aus den 9., 9z., 10. und 11. Klassen beratschlagten, über welche Projekte sie reden sollt­en. Schlimmer war aber der Gedanke, ins Mikrofon hineinsprechen zu müssen und wohin mit den vielen „Ähs“, „Hmmm“ und „Keine Ahnung“.

Als Frau Abdel Aziz dann am Donnerstagmorgen kam, konnte sie alle be­ruhi­gen, alles, was die Zuhörer nicht hören sollen, wird von ihr aus dem Beitrag raus­ge­schnit­ten.

Beim Einsatz eines Hubschraubers live dabei sein – so etwas geschieht nicht al­le Tage. Doch beim Besuch im Hangar des Christoph 14 wurden die Schul­sa­ni­tä­ter  am Freitag, dem 06. 12. 2019, Zeuge von einem echten Einsatz des neuen Ret­tungs­hub­schrau­bers.

Christoph 14 dr muell fragenHerr Dr. Müll bei seinem beeindruckenden Vor­trag

Herr Dr. Müll, seines Zeichens selbst Hubschrauber-Not­arzt, führte die Schülerinnen und Schüler durch den Hangar des Christoph 14. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der zahlreichen Fortbildungen der Schul­sa­ni­tä­ter des AKG statt. Humorvoll und kom­pe­tent be­ant­wor­te­te der Facharzt für Anästhesiologie, In­ten­siv­me­diz­in und Notfallmedizin alle nur erdenklichen Fra­gen rund um den Hubschrauber sowie die Ein­satz­sze­nar­ien.

19 20 KunstWortKunst
Sophia und Hanna betrachten ein Werk von Blin­ky Palermo – © DASMAXIMUM, Foto Gas­ta­ger Traunreut, R. Winkler

Das MAXIMUM in Traunreut ist eines der bekanntesten Museen für moderne Kunst in der Region und weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. In den Räumen des MAXIMUM fand in diesem Jahr bereits zum vierten Mal der Schreibwettbewerb Kunst­Wort­Kunst statt. Es geht dabei um die Begegnung mit mo­der­ner Kunst und die Auseinandersetzung mit dieser in einem kreativen Prozess.

Um den Schülerinnen und Schülern Anregungen zum Schrei­ben ihrer Gedichte oder Kurzgeschichten zu ge­ben, hatte das MAXIMUM die bekannte Poetry-Slam­merin Pauline Füg eingeladen. Sie machte den Teil­neh­mern Mut, sich mit den Kunstwerken aus­einan­der­zu­set­zen und gab auch ganz praktische Tipps zum Schrei­ben der Texte.

Neue Prospektständer für unsere Schülerinnen und Schüler sowie Eltern

270 Klicksafe BroschürenInfos zu beliebten Social-Media-Angeboten

Seit heute, Dienstag, 19. 11. 2019, befinden sich in der Au­la unseres Gymnasiums zwei neue Prospektständer. Die­se enthalten vielfältige Zeitschriften, Broschüren und Flyer zu unseren Präventionsprogrammen in der Un­ter­stufe.

In den 5. Klassen liegt uns für unsere Neulinge ein si­che­res Verhalten an Bahnanlagen am Herzen, weil viele Kin­der auf ihrem Schulweg dieser Herausforderung ge­gen­über­ste­hen. Des Weiteren sind Klassenchats ein be­lieb­tes Medium, um sich über schulische Belange aus­zu­tau­schen. Auch hier finden sich viele Informationen rund um soziale Netzwerke (WhatsApp, Youtube, In­sta­gramm, etc.) und ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Neuen Medien schulen wir bei un­se­rem Medienkompetenztraining „Fairnetzen“.

Parcour, Bewegungsspiele und Vorlesen – wie passt das zusammen?

19 20 Vorlesetag

Ganz einfach: Das Motto des diesjährigen bun­des­wei­ten Vorlesetags, der am vergangenen Freitag, dem 15. 11.2019 stattfand, lautete „Sport und Lesen“. Dass Be­we­gung die Konzentration fördert und gleichzeitig Spaß macht, ist nicht nur eine Weisheit, die sich im Sport­klas­sen­kon­zept des Annette-Kolb-Gymnasiums niederschlägt. Nicht weniger als 125 Schülerinnen und Schü­ler unserer Schule, „die Großen“ besuchten in die­sem Jahr wieder circa 20 Schulen im Landkreis, um „den Klei­nen“ vorzulesen, mit ihnen zu basteln und zu spie­len.

AKG-Schüler bei der Moorrenaturierung im Ödmoos

 MG 7372Durch die Entnahme von Fichten, Kiefern und Faulbäumen kommt das Licht an die moor­ty­pi­schen Pflanzen am Boden.

Wie schon seit einigen Jahren haben auch in diesem Herbst die 10. Klassen des Annette-Kolb-Gymnasiums eine Exkursion ins Ödmoos, einem Latschen-Waldmoor zwi­schen Traunstein und Lauter durchgeführt. Beate Rut­kow­ski vom BUND Naturschutz erläuterte den Schü­lern und Lehrern dabei die Bedeutung unserer Moor im Vor­al­pen­land, aber auch weltweit für den Klimaschutz, den Hochwasserschutz und als Lebensraum seltener Ar­ten, 30 Prozent des weltweiten Kohlenstoffes in den Bö­den ist in 3% der Bodenfläche in den Mooren ge­spei­chert. Intakte und wachsende Moore binden Koh­len­stoff, während gestörte und denaturierte Moore Koh­len­stoff in großen Mengen freisetzen. Dies ist ein Grund für die Wichtigkeit von Moor-Renaturierungen. Im Öd­moos wurden dafür schon vor Jahrzehnten Gräben verschlossen, um die Entwässerung zu stoppen und die Wasserspeicherfähigkeit vor allem bei Starkregenereignissen zu verbessern.

Multiplikatorenschulung am AKG

Fairnetzen Gruppenfoto 27025 neu fortgebildete Coaches

Damit die wichtige Aufgabe der Präventionsarbeit an un­se­rer Schule und auch in den umliegenden Landkreisen wei­ter ausgebaut werden kann, fand am 05. 11. 2019 am Annette-Kolb-Gymnasium unter zahlreicher Beteiligung des Kollegiums und weiteren Teilnehmern aus den Land­krei­sen Traunstein, Berchtesgaden und Ro­sen­heim die Multiplikatorenschulung „Fairnetzen“ statt. Diese Ver-anstaltung wird von KEINE MACHT DEN DRO­GEN e. V. gefördert. Kriminalhauptkommissar Ralph Kap­pel­meier und Kriminalhauptmeister Tom Weinert, zwei sehr erfahrene Präventionsfachkräfte aus Mün­chen, die langjährige Tätigkeiten als Trainer und Referenten im Bereich der Sucht- und Ge­walt­prä­ven­tion und Neue Medien vorweisen können, vermittelten den 25 Teilnehmern grundlegende In­for­ma­tionen und Methoden, mit denen sie in ihrer pädagogischen Arbeit Kinder und Jugendliche für Pro­ble­me im Zusammenhang mit den Neuen Medien sensibilisieren können.

14 Schülerinnen und Schüler aus der Q 11 des AKG durften auf der X-Con­fe­rence am 25. 10. 2019 hochkarätige Vorträge und Workshops zum Thema Künst­li­che Intelligenz (KI) genießen!

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Nachdem Künstliche Intelligenz das Thema des Wis­sen­schafts­jah­res 2019 ist, stand auch die diesjährige X-​Con­fe­rence unter dem Motto “So verändert Künstliche In­tel­li­genz die Arbeitsweise von heute und morgen!”. Sys­teme und Anwendungen, die auf Künstlicher In­tel­li­genz basieren, sind schon heute vielfach Bestandteil un­se­res Lebens: Industrieroboter, die schwere oder ein­tö­ni­ge Arbeiten übernehmen oder smarte Com­pu­ter, die in kurzer Zeit riesige Datenmengen verarbeiten können und damit für Wissenschaft und Forschung un­ver­zicht­bar sind. Ganz abgesehen von virtuellen As­sis­tenz­sys­te­men, die zu unseren täglichen Begleitern ge­wor­den sind. Digitalisierung und Automatisierung wer­den in Zu­kunft weiter fortschreiten. Welche Chancen gehen damit einher? Und welchen Heraus­for­de­run­gen müs­sen wir uns stellen? Was bedeutet dies für die Arbeitswelt und die Ausbildung von mor­gen? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf unser gesellschaftliches Miteinander?

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Wie schon seit vielen Jahren, wurden auch im Schuljahr 2019/20 wieder die Musikprobentage des AKG durch­ge­führt. Diese fanden bereits zum neunten Mal in der Mu­sik­aka­de­mie Alteglofsheim statt, in welcher ver­schie­de­ne Ensembles jedes Jahr 5 Tage verbringen. Die beiden Chö­re der Schule sowie die Big Band studieren in dieser Zeit immer neue Lieder ein und üben diese daraufhin in­ten­siv.

Die letzten Sonnenstrahlen eines wahrlich goldenen Oktobers hat kürzlich eine kleine Abordnung der AKG-Kajakgruppe auf dem Chiemsee genossen. Bei milden Temperaturen lag die Wasserfläche glatt wie ein Spiegel vor uns und wir glitten nahezu lautlos über den See, der uns fast alleine gehört hat. Keine Touristen mit plärrenden Transistorradios in Tretbooten, keine herumzappelnden SUP-Clowns auf ihren Plastikflößen oder überfüllte Ausflugsdampfer von der Fraueninsel störten uns – so muss Kajakfahren sein!

Kajak Oktober 2019 5 KopieLisa und Marie genießen die Aussicht auf die Chiemgauer Berge

Brücken bauen – um gemeinsam als Team den Weg des P-Seminars „Chiemgauer Wirtschaftspanther“ für die nächsten 1,5 Jahre erfolgreich beschreiten zu können!

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Getreu diesem Motto lautete die erste Aufgabe im Team­coaching am 03. 10. 2019, angeleitet von Frau Heim, mit Schere, Papier und Tesafilm bewaffnet in Drei­er­grup­pen Brücken zu bauen. 45 Minuten intensive Team­arbeit später hieß es dann: Die stabilste Brücke ge­winnt!

Anschließend visualisierten wir unsere persönlichen Kom­pe­ten­zen und stellten gemeinsam mit unserer Se­mi­nar­lei­te­rin Frau Dietersberger die ersten wichtigen Pro­jekt­zie­le auf.

Als Referenten waren am 01. 10. 2019 Frau Ann-Sophie Heldele vom Baye­ri­schen Landesamt für Umwelt und Univ.-Prof. i. R. Dr. Roman Türk von der Uni­ver­si­tät Salzburg (Department of Biological Sciences) am AKG zu Gast.

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Was haben Pizzakarton, Bürostuhl und Regenjacke gemeinsam?

All deren Oberflächen sind mit PFCs imprägniert, damit sie wasser- und fettabweisend sind. PFC ist die Abkürzung für Per- und Poly­fluorierte Verbindungen, die aus verschieden langen Kohlen­stoff­ketten bestehen. PFCs schmelzen erst ab 1 000 °C und lösen sich nicht in Wasser, sie gelten als krebserregend. PFC werden außerdem in der Halbleitertechnik oder für Feuerlöschschäume verarbeitet. Die Allianz-Arena ist beispielsweise komplett mit PFCs überzogen. Über diese Perfluorierten Verbindungen in der Umwelt informierte Frau Heldele über 300 Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe.

Verkehrs- und Sicherheitserziehung im Bahnbereich am AKG

270 Bahnprävention Klassenzimmer schwarzAufklärungsunterricht im Klassenzimmer

Tempo runter, bitte! Schulanfang. In vielen Gemeinden und Städten Bayerns sind sie seit der letzten Som­mer­fe­ri­en­wo­che wieder zu sehen: die gelben Banner der Deut­schen Verkehrswacht. Mit diesem Appell an die Rück­sicht der Autofahrer, aber auch mit vielen frei­wil­li­gen Helfern, die sich auf stark befahrenen Straßen an Fuß­gän­ger­über­we­gen als Schülerlotsen zur Verfügung stel­len, wird unseren Sprösslingen Sicherheit auf ihrem Schul­weg geboten.

Das AKG ergänzt diese Maßnahmen, indem den neuen Fünftklässlern durch die Bundes­polizei­beamtin Mi­cha­ela Hofmeister wichtige Informationen rund um den Bahnverkehr auf dem Schulweg mit an die Hand gegeben werden.